Füllstandmessung - Mechanisch
Mechanisch
Mechanische Schwimmer, geführt an einem magneto­striktiven Draht, werden zur hochgenauen kontinuierlichen Füllstandmessung eingesetzt. Ein Schwimmer mit Innen­magnet wird dabei durch den Flüssigkeitspegel entlang einer Sensorstange geführt. Das hochpräzise magneto­striktive Messprinzip erreicht eine Genauigkeit von bis zu 0,3mm und gehört damit zu den besten Sensoren seiner Klasse. Einsatzgebiete sind Vorrats- und Lagerbehälter, Fertigungs­anlagen sowie die Trennschichtmessung.
 
Potentiometrisch
Das potentiometrische Messprinzip wird zur hochgenauen Füllstandmessung eingesetzt. Es wird eine Genauigkeit von bis zu ±1% erreicht. Sensoren mit diesem Messprinzip sind in allen elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten > 1µS/cm - unabhängig von Druck, Temperatur und Dichte - einsetzbar. Auch bei hochviskosen oder stark verschmutzten Medien funktioniert der potentiometrische Sensor fehlerfrei. Ein­satzgebiete sind Vorrats- und Lagerbehälter, Fertigungs­anlagen sowie die Trennschichtmessung.
 
Füllstandmessung - Potentiometrisch
Füllstandmessung - Thermisch
Thermisch
Mit dem thermischen Grenzschalter sind Tanks vor einer Überfüllung geschützt. Der Sensor bildet mit einer getrennten elektronischen Messauswertung eine Einheit. Die thermischen Grenzstandschalter sind als Überfüll­schutz zertifiziert und stellen damit eine unverzichtbare Komponente für den Umwelt- und Unternehmensschutz dar. Typische Anwendungsgebiete sind Tanks, Auffang­wannen, Kessel­wagenbefüllung, u.a.